Bernd Stelter

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Bernd Stelter oder „Berniebärchen“, wie sein liebevoller Spitzname lautet, erlangt den großen Durchbruch durch die beliebte Comedy-Show „7 Tage, 7 Köpfe“ mit den Comedy-Größen Rudi Carrell, Jochen Busse, Kalle Pohl, Mike Krüger, Gabi Köster & Co. Aber Bernd Stelter ist auch vor und nach der Ausstrahlung dieser erfolgreichen Sendung im Radio, auf der Bühne, beim Karneval und im Fernsehen aktiv und erfreut sein Publikum mit Gitarre und Gesang und mit seiner netten, herzlichen und charmanten Art.

Der Fernsehkomiker, Kabarettist, Karnevalist, Schriftsteller und Moderator Bernd Stelter wird am 19. April in Unna geboren und ist bereits zu seiner Geburt ein stämmiges Kerlchen. Neben seinem VWL-Studium betätigt er sich beim Kölner Karneval, als Kabarettist und beim Hörfunk als Autor, Moderator und Produzent.

Bernd Stelters Karriere im Showgeschäft kommt in den 1980er Jahren ins Rollen indem er humorvolle und politische Lieder schreibt und veröffentlicht, wie zum Beispiel „Das darf uns doch nicht egal sein“ (1982) oder „Schaut Euch ins Gesicht“ (1984). Der Weg führt ihn dann zum Radio, wo er als Moderator arbeitet und einige Zeit die „Station Voice“ für Antenne Bayern repräsentiert. 1997 erscheint dann Bernd Stelters erste CD betitelt „Eine runde Sache“. Erste Fernsehauftritte folgen 1996-1997 in Sendungen wie „Stimmung“, „Das ABC des Karnevals“ oder „Jux Mix“, in denen Bernd Stelter als Moderator tätig ist.

Als Rudi Carrell ihm die Möglichkeit bietet Teil des Ensembles bei der mehrfach ausgezeichneten Comedy-Sendung „7 Tage, 7 Köpfe“ (1997-2005) zu werden, erobert er auch die Fernsehwelt und erlangt dadurch bundesweite Bekanntheit. Zudem ist Bernd Stelter als Moderator in diversen Samstagabendshows, als Gast in „RTL Samstag Nacht“ oder „Die Goldene 1“ und in der TV-Komödie „Voll auf der Kippe“ (1999) zu sehen. Außerdem spielt Bernd Stelter die Hauptrolle in der Fernsehserie „Bernds Hexe“ (2002-2005). 2007 moderiert er dann die Show „Deutschland lacht“, die Ratesendung „NRW-Duell“ und die Fernsehgala „Danke Rudi – Eine Hommage an Rudi Carrell“.

Ferner ist das Multitalent Stelter auch seit 1988 fortwährend Teil des Kölner Karnevals. Dort tritt er als „Werbefachmann“ in den Karnevalssitzungen auf und singt seine populären parodistischen Karnevalslieder, wie zum Beispiel „Ober, Zack ‚n Helles“, „Ma Hat Ma“, „Das Lied vom Kaninchen“ oder „Ich hab drei Haare auf der Brust“. Für seine Auftritte beim Karneval hat Bernd Stelter schon mehrfach die Karnevalstrophäe, den „Närrischen Oscar“ erhalten.

Auch als Autor hat Bernd Stelter sich betätigt und 2004 erscheint der erste von bisher drei Romanen mit dem Titel „Nie wieder Ferienhaus.“ Als nächstes folgt 2006 „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ und 2008 „Der Tod hat eine Anhängerkupplung: Ein Campingkrimi.“ Alle drei Bücher sind zudem auch als Hörbücher erschienen.

Auf der Bühne ist Bernd Stelter mit seinen Solo-Programmen, die alle auch als Live-Audio-CD erhältlich sind, „Geschichten aus der Vorstadt“ (1999), „Papa ist ‚ne Knackwurst“ (2004) und „Pubertät ist mehr als Pickel“ (2005) zu sehen. 2002 erscheint außerdem eine weitere CD betitelt „Bernds Album“ und 2003 zudem ein Kompilationsalbum mit Bernd Stelters besten Hits mit dem entsprechenden Titel „Bernds Beste“.

Seit 2008 ist Bernd Stelter wieder auf Tournee mit seinem aktuellen vierten Bühnenprogramm „Mittendrin – Männer in den Wechseljahren“ und auch dieses ist als Album veröffentlicht worden. Bernd Stelter beschäftigt sich im Allgemeinen mit den alltäglichen und aktuellen Problemen des Lebens, insbesondere am liebsten mit dem Thema Camping oder Familie. Er ist selbst verheiratet (oftmals bezieht er seine Frau Anke unter ihrem Spitznamen „Hasenzahn“ mit ein“), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Bornheim-Hersel in Nordrhein-Westfalen. Der erfahrene und stets entspannte Kleinkünstler, dessen Auftritte einander nie gleichen und der seinem Publikum einfach nur ein Wohlfühlprogramm bietet, zeigt deutlich, dass er das tut was er liebt. Und die Fans lieben „Berniebärchen“ dafür – er ist und bleibt bärenstark.

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