Bernhard Hoecker

Bernhard Hoëcker ist ein deutscher Schauspieler, Komiker und Moderator. Geboren 1970 in Neustadt an der Weinstraße, spielte er während der Schulzeit in einer Theatergruppe mit und lernte gleichzeitig Jonglieren. Damit trat er dann bei Kindergeburtstagen und Hochzeiten auf. Später gründete er mit einem Freund eine AG, aus der dann später eine eigene Comedy-Gruppe mit Oliver Bröker, Keirut Wenzel und Bastian Pastewka entstand: Die Comedy Crocodiles Somit machte er bereits während seines Volkswirtschaftsstudiulms , das er bis zum Vordiplom betrieb, erste Erfahrungen auf der Bühne mit den oben genannten Comedy Crocodiles. Ab 2001 bis 2003 war er am Bonner Improvisationstheater „Die Springmaus“ engagiert. Ab 2001 ging er auch bundesweit mit verschiedenen Soloprogrammen auf Tour. 2007 erschien sein Buch „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“. Er hielt mehrere Buchlesungen ab, die mehr einem Bühnenprogramm ähnelten und großen Zuspruch fanden.

Der Durchbruch gelang Hoëcker mit Auftritten im Fernsehen, unter anderem in der Comedyserie „Switch“. Er profilierte sich in verschiedenen Ratesendungen, unter anderem bei „ Genial daneben“ als Comedian mit einem guten Allgemeinwissen.

2005 erhielt er die „Goldene Romy“ als Mitglied des Genial-Daneben-Teams für die beste Programmidee.
Bernhard Hoëcker ist neben seinen Auftritten bei diversen Comedyshows im Fernsehen immer wieder mit eigenen Soloprogrammen auf Bühnentournee. Er spielte bereits in mehreren Musikvideos mit, unter anderem in dem Musikvideo zu Edguys „Robin Hood“ und war auch Darsteller in verschiedenen Kinofilmen, unter anderem in der internationalen Kinoproduktion „Germanikus“ und in dem Kinofilm „Dirty Sky“ unter der Regie von Claude Oliver Rudolph.

Aufgrund seiner geringen Körpergröße (1,59 m) muss sich Hoëcker des Öfteren Witze über seine äußere Erscheinung und seinen geringen Haarwuchs anhören, die er aber gut zu kontern weiß. Was Hoëckers Namen betrifft, so steht in seinem Ausweis einfach nur Hoecker, die zwei Punkte über dem „e“ betrachtet er als künstlerisches Stilmittel, das bereits sein Vater nutzte, um die richtige Aussprache des Namens zu markieren, d.h. ,das „o“ soll getrennt vom „e“ gesprochen werden und nicht als „ö“.

Neben seinem Buch „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“ veröffentlichte er noch weitere Beweise seines schriftstellerischen Talentes, wie zum Beispiel das Buch „Meilenweit für kein Kamel“, in dem er in Zusammenarbeit mit einem Teamkollegen seine Erlebnisse bei der Rallye Allgäu-Orient schildert.
Er hört in seiner Freizeit gerne Musik, unter anderem von Blind Guardian, Helloween, Gammaray, Dream Theater u.s.w. und spielt Counter-Strike. Auch Programmieren gehört zu seinen Hobbies, Hoëcker beherrscht Programme vom klassischen Commodore-64-Basic über Turbo Pascal bis hin zu Delphi. Privat ist Bernhard Hoëcker verheiratet und Familienvater.

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