Dieter Nuhr

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Dieter Nuhr ist der intellektuelle Adonis unter deutschen Comedians und er ist außerdem einer der erfolgreichsten deutschen Kabarettisten und Moderatoren.

Dieter Nuhr wird am 29.10.1960 in Wesel am Niederrhein geboren, wächst in einem Beamtenhaushalt auf und geht in Düsseldorf auf das Leibniz-Gymnasium.

1981-1988 studiert er in Essen Geschichte und Kunstpädagogik mit dem Ziel Lehrer zu werden. Doch schon 1987, ein Jahr bevor er sein Staatsexamen ablegt, hat er sein erstes Bühnenerlebnis als Komiker in einer Künstlergruppe. Anfang der 1990er Jahre ist Dieter Nuhr dann solo kleinkünstlerisch und mit großem Stil in der Bühnen- und Fernsehlandschaft unterwegs. Er ist außerdem verheiratet, hat eine Tochter und lebt derzeitig mit seiner Familie in Nordrhein-Westfalen.

Dieter Nuhr spielt in den Titeln seiner Programme gern mit seinem Namen und ist durchweg aktiv wie sich mühelos erkennen lässt: 1994 entsteht „Nuhr am Nörgeln“, 1996 „Nuhr Weiter So“, 1998 „Nuhr Nach Vorn“, 2000 „www.Nuhr.de“, 2002 „www.Nuhr.de/2“, 2004 „Ich bin’s Nuhr“, 2007 „Nuhr die Wahrheit“ und 2009 schließlich „Nuhr die Ruhe.“ Die meisten dieser Bühnenshows sind auch als Buch CD, und DVD erhältlich.

1998 erhält er in der Kategorie „Kabarett“ den Deutschen Kleinkunstpreis für sein Solo-Programm „Nuhr weiter so“ und 2003 wird er abermals ausgezeichnet und bekommt den Deutschen Comedypreis in der Kategorie „Bester Live-Auftritt“.

Damit ist Dieter Nuhr einzigartig, und durch das Vermischen der Elemente des Kabaretts und der Stand-up-Comedy in seinen Programmen erreicht er Millionen von Zuschauern. Seinen Erfolg verdankt er gewiss auch einer starken Medienpräsenz, denn er tritt in etlichen Fernsehsendungen auf, beispielsweise im „Quatsch Comedy Club“, in der Kabarett-Sendung „Scheibenwischer“, in der „Harald Schmidt Show“, bei „7 Tage, 7 Köpfe“, in der Comedy-Sendung „Schillerstraße“, in der Kabarettsendung „Ottis Schlachthof“, „in der Comedy-Quiz-Sendung „Genial daneben“ und vielen weiteren.

Neben anderen zahlreichen Preisen bekommt Dieter Nuhr im Jahr 2000 den Bayerischen Kabarettpreis und 2009 wird er als bester Komiker beim Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

Dieter Nuhrs Kabarett ist oft philosophisch, er beweist Scharfsinnigkeit und Niveau, und auch wenn er so gut wie nie laut wird, zeigt sein wohl bekanntester Spruch, dass er die Dinge direkt auf den Punkt bringt und nie vergessen werden kann: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.“

Ansonsten reist Dieter Nuhr durch die Weltgeschichte und beschreibt in seiner ruhigen und kritischen Art seine Eindrücke, Erfahrungen und seine Sicht auf Gott und die Welt in seinen Büchern und Fernsehshows wie etwa in „Gibt es intelligentes Leben?“ oder in „Wer’s glaubt, wird selig“ sowie in ernsthafter Weise in seinen Bildern. Er entfaltet neben der Kunst des Kabaretts auch das Hobby der Fotografie und hat die Möglichkeit 2008 und 2010 diese Kunst in verschiedenen Ausstellungen zu präsentieren.

2005 und 2006 moderiert und vergnügt Dieter Nuhr seine Zuschauer mit seinem Jahresrückblick und 2008 sowie 2009 gebührt ihm die Ehre den Deutschen Comedypreis zu moderieren.

Neuere Projekte Dieter Nuhrs sind beispielsweise seine Comedy-Show „Nuhr so,“ die 2009 in vier Teilen im ZDF ausgestrahlt wird und auch zur Fußball-WM 2010 ist er mit seinem zweiteiligen WM-Special dabei und präsentiert den Fußball auf seine humorvolle Art und Weise.

Dieter Nuhr ist aber nicht nur im Fernsehen zu sehen, sondern auch jede Woche auf WDR 2 im Radio zu hören. Und obwohl er nicht wie ursprünglich geplant Lehrer geworden ist, so reicht Dieter Nuhr doch sein erworbenes Wissen weiter und lehrt seine Fans und sein Publikum ihn einfach „nuhr “ zu lieben und zu schätzen.

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