Django Asül

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Der deutsch-türkische Spaßvogel, Entertainer und Kabarettist Django Asül wird am 19. April 1972 im niederbayerischen Deggendorf geboren. Dort wächst er auf, erlebt eine glückliche Kindheit, besucht das Gymnasium, macht 1992 sein Abitur und schließt anschließend eine Banklehre ab. Außerdem ist er ein aufstrebender Sportler, zunächst im Fußballverein, dann im Tennis-Club und nach einigen professionellen Tennis-Wettkämpfen arbeitet er eine Zeitlang als Tennistrainer.

Beruflich merkt Django Asül allerdings schnell, dass das Finanzgewerbe für ihn keine Lebenserfüllung bietet, und so versucht er sich schon 1996 als Kabarettist in München und erhält auch gleich die ersten Kleinkunstpreise, von denen er bis heute insgesamt sechs erhalten hat. Ausschlaggebend für diesen Sinneswandel ist ein Besuch in Berlin, wo er den Kabarettisten Matthias Beltz live erlebt und sich durch diesen inspiriert fühlt.

1997 folgt auch schon die erste bundesweite Tour wie auch erste Fernsehauftritte. Außerdem erscheint in diesem Jahr Django Asüls erste CD „Hämokratie.“ Im darauf folgenden Jahr setzt er seine Tour in europäischen Ländern fort und es folgen weitere TV-Auftritte wie beispielsweise in der „Harald-Schmidt-Show“, im „Quatsch Comedy Club“ oder bei „7 Tage, 7 Köpfe. 1999 erobert er mit unzähligen Bühnenauftritten die deutschsprachigen Länder, arbeitet aber nebenbei auch noch als Sportkolumnist. Im Jahr 2000 endet die „Hämokratie-Tour“ und 2001-2003 folgt die nächste große Tournee mit dem Programm „Autark“ mit der gleichnamigen CD und DVD.

Django Asül bleibt trotzdem sportlich, widmet sich weiterhin professionell dem Tennisspiel und schreibt ferner für das Sportmagazin „Kicker“ und die Münchner „Abendzeitung.“ Des Weiteren hat er eine reguläre Rubrik im Hörfunk bei „Antenne Bayern.“ 2004 erscheint Django Asüls drittes Soloprogramm und die dazugehörige CD „Hardliner“ und parallel zu dieser Tour bleibt er aktiv im Bereich des Sports und der Sportmedien. Er versucht sich 2006 sogar als Co-Trainer beim Deutschen Fußball Bund.

Django Asül verkörpert das Niederbayerische in seiner Sprache, seinem Denken und Handeln und so wird er, obwohl er noch türkischer Staatsbürger ist, 2005 zudem als offizieller Botschafter Niederbayerns ernannt. Und da der kleine bayerische Ort, in dem er aufwächst, für ihn seine Heimat ist, lebt er auch heute noch dort.

Mit fortwährendem Fleiß plant Django Asül 2007 sein viertes Programm, hält anstelle von Bruno Jonas die Fastenpredigt auf dem Münchner Nockherberg und seine zweiteilige Reportage „Djangos Reise – Asül bei den Türken“ wird im TV ausgestrahlt. Ferner spielt er im gleichen Jahr eine Nebenrolle im „Tatort“ sowie die Rolle des Kommissars in der TV-Komödie „Hanna und die Bankräuber.“ Regelmäßige Gastauftritte in Comedy-Sendungen wie „Neues aus der Anstalt“ oder „Ottis Schlachthof“ und vielen mehr bauen seinen Erfolg aus und 2009 erscheint die vierte CD „Fragil.“

Django Asül präsentiert seinen Zuschauern im niederbayerischen Dialekt und auf satirische Art und Weise persönliche Erkenntnisse aus seiner deutsch-bayerisch-türkischen Welt. Er improvisiert gerne, vermittelt sein interkulturelles Wissen und beschreibt soziale und politische Realitäten mit teilweise schwarzem Humor.

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