Hape Kerkeling

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Ohne Zweifel gehört Hape Kerkeling zu den „alten Hasen“ im Comedy-Geschäft und begeistert sein Publikum seit über 20 Jahren als Moderator, Schauspieler, Sänger und natürlich als Comedian.

Als 12-jähriger begann Kerkeling, der heute in Düsseldorf und Berlin lebt, seine Karriere zunächst mit einem Misserfolg im Jahre 1977, als er für die Rolle des Kindes „Dicki“ im Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“ bei Loriot vorsprach und abgelehnt wurde.

In der folgenden Zeit trat Kerkeling bei unterschiedlichen Wettbewerben auf und hoffte, dass sein Talent endlich entdeckt würde. 1983 gewann er den Kabarettpreis „Scharfrichterbeil“. Nachdem er einige Zeit für den Rundfunk, u.a. WDR und BR, tätig war, schaffte das comediantische Multitalent seinen endgültigen Durchbruch im Showgeschäft im Jahre 1985 in der Show „Känguru“; in dieser Zeit wurde er auch als „Hannilein“ in „Kerkelings Kinderstunde“ bekannt.

Bereits 1989 wurde er für sein medienkritisches Comedy-Format „Total Normal“ mit der Goldenen Kamera, dem Bayrischen Fernsehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Aus dieser Sendung sind zwei Auftritte bis heute unvergesslich und flimmern regelmäßig wieder über den heimischen Bildschirm: Kerkeling als verkleidete Königin Beatrix vor dem Schloss Bellevue in Berlin im Jahre 1991 und der musikalische Auftritt als polnischer Opernsänger in Klavierbegleitung von Achim Hagemann begeisterten Kerkelings Publikum. Letzterer Streich führt nach wie vor zu brüllendem Gelächter, wenn er als Parodie auf die moderne, klassische Musik das Publikum mit „Hurz“ beschämt. Auch die im Anschluss folgende intellektuelle Diskussion lässt im humorvollen Sinne kein Auge trocken.

1992 bekam der Kabarettist das Angebot vom ZDF, als Nachfolger von Thomas Gottschalk den Publikumsschlager „Wetten, dass..?“ zu übernehmen und lehnte ab. Während dieser Zeit ging er bei RTL mit der Sendung „Cheese“ unter Vertrag.

Hape Kerpeling, der mittlerweile zu den beständigsten und erfolgreichsten Film- und Fernsehstars zählt, überzeugte 1999 mit „Darüber lacht die Welt“ bei Sat 1 und zahlreichen Auftritten, bei denen er seine „Opfer“ zum Schwitzen brachte.

2003 wurde Kerpeling mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Moderation Unterhaltung“ für die 70er Jahre Show auf RTL ausgezeichnet. 2004 drehte er den Kinofilm „Samba in Mettmann“ und moderierte den „Großen Deutschlandtest“ sowie den „Großen Deutschtest“ bei RTL. Letzterer wurde aufgrund des Erfolgs im nächsten Jahr mit ihm wiederholt.

2005 und 2006 folgte die Moderation der RTL-Show „Hape trifft“: Dieses Format brachte neben dem Schwaben „Siggi Schwäbli“ und der holländischen Paartherapeutin „Evje van Dampen“ die Kultfigur Horst Schlämmer mit Aussagen wie „Schätzelein“ und wackeligem Gebiss groß raus. Mit dem meistverkauftem Buch 2006 „Ich bin dann mal weg“ über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg, gelang ihm darüber hinaus ein weiterer Kassenschlager. Im gleichen und folgendem Jahr moderierte Kerkeling die Live-Show „Let’s Dance“ und begeisterte mit seiner Tournee „Wieder auf Tour“ die Massen.

2008 lief Kerpelings Sendung „Hallo Taxi“ und er synchronisierte den Pandabären Po im Animationsfilm „Kung Fu Panda“. Zusätzlich wurde sein Hörbuch „Ein Mann, ein Fjord!“ vom ZDF verfilmt. 2009 glänzte er als Uschi Blum bei „Wetten, dass…?“ zusammen mit Unterstützung des Berliner Friedrichstadtpalastes.

Aktuell bereitet sich der grandiose Verwandlungskünstler auf den 29. Mai 2010 vor: Dort verkündet Hape Kerkeling live von der Hamburger Reeperbahn den deutschen Punktestand zum Eurovision Song Contest.

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