Michael “Bully” Herbig


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Michael „Bully“ Herbig wird am 29. April 1968 in München geboren, wächst dort auf und lebt auch heute noch in seiner Heimatstadt. Er ist nicht nur ein erfolgreicher deutscher Comedian, sondern auch ein bedeutender und beliebter Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Synchronsprecher und Unternehmer. Ferner ist er seit 2003 der Ehemann seiner Frau Daniela und Vater ihres gemeinsamen Sohnes.

Seit Kindestagen hat er seinen Spitznamen „Bully,“ da er zur Schulzeit nicht der einzige Michael in seiner Klasse ist und ein FC Bayern München Trikot (der Verein wirbt zu dieser Zeit mit dem Spruch „Die Bullen kommen!“) trägt. Nach dem Realschulabschluss beginnt er 1985 eine Ausbildung zum Fotografen.

Anfang der neunziger Jahre startet seine berufliche Laufbahn mit Hörfunkauftritten bei „Langemann & die Morgencrew“ (1991) und bei „Die Bayern-Cops“ (1991) und anschließenden Fernsehauftritten in der Sendung „Der Langemann“ (1992). Schon in der frühen Arbeit beim Radio zeigt sich Herbigs Vielseitigkeit, da er nicht nur moderiert, sondern hier bis 1995 auch als Autor und Co-Produzent mitwirkt.

Herbigs erste eigene bundesweite und regelmäßige Radio-Comedy-Show „Bully’s Late Night Show“ (1993-1997) führt auch zu der ersten Kooperation mit seinen Comedy-Kollegen Rick Kavanian und Christian Tramitz, mit denen er seitdem immer wieder zusammen arbeitet. Aus dieser Radiosendung übernimmt Michael Herbig dann einige seiner Rollen für seine erfolgreiche TV-Show „Bullyparade,“ die 1997-2002 in insgesamt 6 Staffeln im Fernsehen ausgestrahlt wird und durch welche er deutschlandweit bekannt wird.

„Bully“ ist aber schon 1996 unternehmerisch tätig mit seiner Gründung der „herbX Medienproduktion“ und in den darauf folgenden Jahren entstehen außerdem die „herbX Tonstudios“(1998) und die „herbX Film GmbH“ (1999). Im Film ist seine Stimme in „Back to Gaya“ und „Ein Königreich für ein Lama“ zu hören und er betätigt sich erstmals als Regisseur für den Kinofilm „Erkan & Stefan“ (2000).

Der endgültige Durchbruch und der Beweis seiner Vielseitigkeit offenbart sich mit seinem Film „Der Schuh des Manitu“ in welchem er nicht nur eine Doppelrolle spielt, sondern auch als Autor, Regisseur und Produzent fungiert. Diese Komödie gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Filme überhaupt, denn er lockt Millionen von Zuschauern in die Kinos. Außerdem ist der Streifen der bisher erfolgreichste Film in Österreich.

2004 erscheint Herbigs zweiter vom Erfolg gekrönter satirischer Kinofilm „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1,“ der ebenfalls seinen Ursprung in Sketchen aus der „Bullyparade“ hat. Im gleichen Jahr erscheint auch seine nächste TV-Sendung mit seinem Kollegen Rick Kavanian „Bully & Rick,“ die bis 2007 im Fernsehen läuft. 2006 folgt der dritte Kinofilm „Hui Buh – Das Schlossgespenst“ und 2007 der Animationsfilm „Lissi und der wilde Kaiser.“ In beiden Streifen ist auch Rick Kavanian wie auch andere Comedians, wie zum Beispiel Christian Tramitz, an seiner Seite.

2008 spielt „Bully“ eine Nebenrolle in „Asterix bei den Olympischen Spielen“ und 2010 spielt er eine weitere Nebenrolle in der Verfilmung von „Wickie und die starken Männer,“ in welcher er außerdem Regie führt und für welche er eine Casting-Show „Bully sucht die starken Männer“ im Fernsehen sendet. Michael Herbig ist zudem auch in Berlin in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett zu sehen.

Inzwischen hat Michael Herbig insgesamt neun CDs auf dem Markt (1998 erscheint die erste Comedy-CD „Feines Fressi“) und neben seinen Radio- und TV-Shows wirkt er von 2000-2010 in ganzen 13 Kinofilmen als Drehbuchautor, Produzent, Regisseur oder Schauspieler mit.

Für seine fortwährend erfolgreiche Arbeit hat „Bully“ schon unzählige Auszeichnungen erhalten. 1996 erhält er den ersten Hörfunkpreis für „Die Bayern-Cops“ in der Sparte „Beste Comedy-Reihe“, 2001 und 2002 folgen mehrere Preise für seinen Film „Der Schuh des Manitu“- unter anderem die Goldene Leinwand, den Deutschen Fernseh- sowie den Deutschen Comedy-Preis wie auch den Bambi. Auch sein zweiter Kinofilm „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ erhält 2004 vielfache Preise. In diesem Jahr wird er auch vom Deutschen Comedy-Preis als „Bester Komiker“ ausgezeichnet. Des Weiteren wird Michael Herbig mehrmals vom Magazin G.Q. als „Mann des Jahres“ ernannt und auch seine Comedy-Sendungen, seine schauspielerische Leistungen und seine weiteren Filme sind ebenfalls preisgekrönt.

2006 werden seine künstlerische Vielseitigkeit und sein humanitäres Engagement mit dem Peter-Frankenfeld-Preis ausgezeichnet. 2010 verleiht man ihm sogar die Ehrenleinwand für besondere Verdienste, schließlich produziert er innerhalb von 10 Jahren 5 erfolgreiche Filme, die 30 Millionen Zuschauer in die Kinos treiben.

Michael „Bully“ Herbig bezeichnet sich selbst ganz bescheiden als „gewissenhafter Unterhalter“ und man merkt, dass ihm der riesige Erfolg und die Erfüllung seiner Träume nicht zu Kopf gestiegen sind. Seine Gags schreibt er nach wie vor selbst und bringt so die Welt zum lachen. Seine eigenen humoristischen Idole sind die Gebrüder Zucker, Macher der Kultfilme „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ oder „Die nackte Kanone.“

Michael „Bully“ Herbig beweist Disziplin, Fleiß, Vielfalt und schrägen Humor mit seiner künstlerischern Arbeit und man darf gespannt sein, was der Entertainer als nächstes fabriziert. In jedem Fall geht er auf die Wünsche seine Zuschauer ein und zeigt ihnen, dass er nachhaltig und durchgängig parodieren und amüsieren kann.

2 Gedanken zu „Michael “Bully” Herbig
“

  1. Bully
    ich liebe dich bully. du bist vielseitig und humorvoll – grade das gefehlt mir an dir.
    in der schuh des manitu hatte 2 rollen. das ist bewundernswert.
    das ist für mich der beste und lustigste film aller zeiten nach traumschiff surprise als
    Galapagos-Schildkröte und ich hoffe, es kommt in diesem jahr o. nächstes ein film, der genau so
    spannend und lustig ist wie die beiden filme.
    ich liebe dich “Bully for ever“
    von maria

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