Ralph Morgenstern

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Der im „Ruhrpott“ geborene, groß gewachsene Ralph Morgenstern, verbrachte seine Kindheit in Mülheim an der Ruhr. Seine musikalische Familie prägte schon früh seinen Berufswunsch; dennoch entschied er sich vorerst für eine Ausbildung als Erzieher. Doch es kam, wie es kommen musste, und seine Leidenschaft für die Bühne setzte sich immer mehr durch.

Seine erste Band Gina X“ gründete er in Köln im Alter von 20 Jahren, mit der er Chart-Platzierungen in Kanada und Österreich erzielen konnte. Daneben begann Ralph Morgenstern auch sein schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen: von Mitte der Achtziger bis Anfang der Neunziger wirkte er im Kölner Theater in der Filmdose beim „Geierwally“ und bei „Sissy-Beuteljahre einer Kaiserin“ mit; mehrere Tourneen inbegriffen.

Der Mann mit der markanten Stimme konnte sein Publikum 1983 ebenfalls im Kinofilm „Im Himmel ist die Hölle los“ überzeugen. Über den Bildschirm konnte man ihn weiterhin im Rahmen zahlreicher Unterhaltungsshows bestaunen: „Klatschmohn“ im WDR (1994), „Blond am Freitag“ im ZDF (ab 2001) und nicht zuletzt der Quotenrenner „Kaffeeklatsch“ (1995 bis 2002) machten Morgenstern zum festen Bestandteil im heimischen Wohnzimmer. 2005 bis 2007 folgten Auftritte im beliebten sommerlichen Fernsehgarten.

Von 1991 bis 1998 war Ralph Morgenstern schließlich fester Bestandteil des Kölner Schauspielhauses (u. a. Mephisto und Faust). Auftritte an der Leipziger und Kölner Oper folgten. Auch das Genre des Musicals ist Ralph Morgenstern nicht fremd: 2008 begeisterte er in „Hairspray“ nicht nur seine eingefleischten Fans; ein Jahr später überzeugte er im Klassiker „Rocky Horror Show“ als Erzähler in Düsseldorf.

Aufträge als Synchronsprecher runden das Profil des sympathischen Kölner Lebemanns ab: beim Zeichentrickfilm „Derrick- Die Pflicht ruft“ (2003), „Der Schwarm“ (2004) sowie „Das kleine Arschloch und der alte Sack“ im Jahr 2006.

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