Herbert Knebels Affentheater: Der Letzte macht dat Licht aus 2013

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Uwe Lyko alias Herbert Knebel tourt 2013 mit seinem Affentheater wieder quer durch Deutschland. Es ist das zwölfte Bühnenprogramm der Ruhrpott-Combo und es werden wieder aktuelle und alltägliche Themen musikalisch und kabarettistisch durch den Kakao gezogen. Das vierköpfige „Affentheater“ besteht neben Herbert Knebel (Gesang) noch aus den Figuren Ernst Pichel (Bass), Ozzy Ostermann (Gitarre) und „dem Trainer“ (Schlagzeug). Die Tour 2013 trägt den Titel: Der Letzte macht dat Licht aus 2013.
Wer nun aus dem Titel schließt, dass es sich hier um die Abschiedstournee handeln könnte, dem sei zur Beruhigung gesagt, dass das Ensemble diese Spekulation zurückweist.

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Termine 2012

15.11. – Mönchengladbach
16.11. – Werl
17.11. – Wuppertal
24.11. – Emsdetten
2.12. – Alsdorf
14.12. – Kamp-Lintfort
16.12. – Hagen
21.12. – Oberhausen

Termine 2013

9. Januar 2013 – Gladbach
10. Januar 2013 – Wesel
12. Januar 2013 – Ahlen
18. Januar 2013 – Gronau
24. – 25. Januar 2013 – Düsseldorf
26. Januar 2013 – Lüdenscheid
1. Februar 2013 – Lübeck
2. Februar 2013 – Husum
7. Februar 2013 – Herford
8. Februar 2013 – Holzminden
9. Februar 2013 – Langenhagen
15. Februar 2013 – Münster
8. März 2013 – Bürstadt
15. März 2013 – Hattingen
17. März 2013 – Aachen
20. März 2013 – Castrop-Rauxel
13. April 2013 – Köln
16. – 17. April 2013 – Lünen
25. April 2013 – Erfurt
3. Mai 2013 – Bergheim
6. Mai 2013 – Leverkusen
15. Mai 2013 – Emmerich am Rhein
25. Mai 2013 – Euskirchen
8. Juni 2013 – Krefeld
12. Juni 2013 – Berlin
21. Juni 2013 – Witten
22. Juni 2013 – Hemer
29. Juni 2013 – Essen
12. Juli 2013 – Dinslaken
14. Juli 2013 – Herne
4. – 5. September 2013 -Berlin
6. September 2013 – Leipzig
13. September 2013 – Stuhr
14. September 2013 – Osterholz-Scharmbeck
29. September 2013 – Hückelhoven
3. Oktober 2013 – Dortmund
13. Oktober 2013 – Arnsberg
22. November 2013 – Remagen
24. November 2013 – Hamm
1. Dezember 2013 – Mülheim / Ruhr

In den zwei Stunden, die für das neue Bühnenprogramm veranschlagt sind, erwartet die Zuschauer der bekannte Mix aus Kabarett in erstklassigem Ruhrpott-Deutsch und eine Verballhornung von bekannten nationalen und internationalen Pop- und Rocksongs. Bemerkenswert ist die Qualität, in der das Quartett, das bereits seit 1988 zusammen auftritt, die musikalischen Stücke präsentiert. Unerreicht auch der Wortwitz der Stücke. Aus „Whatever you want“ von Status Quo wird „Wat immer jetzt kommt, dat wird ein Hit“ oder „Don´t cry for me Argentina“ wird zu „Hau mich bloß ab mit Argentinien“ umgetextet um Herbert Knebels Gattin Guste zu erklären, dass Südamerika kein gutes Urlaubsziel für die beiden ist. Und drei Mal darf man raten, welcher Original-Song sich hinter „Rauch aus ‚er Wohnung“ verbirgt. Na? Es ist „Smoke on the water“ der Evergreen von Deep Purple. Insgesamt werden 19 Songs zum Besten gegeben.

Zwischen den Songs philosophiert Herbert Knebel mit seinen Kumpels über die Frage, was denn alles so passieren kann, wenn man älter wird. Viele Geschichten über neue technische Errungenschaften und aus dem wahren Leben der Ruhrgebietsmetropole Essen werden dem Zuschauer näher gebracht.
Außerdem lüftet Herr Knebel das Geheimnis, dass er früher der ‚Aläng Delong von Altenessen‘ genannt wurde und mit seinem paillettenbesetzten weißen Konfirmationsanzug den Modestil von Elvis beeinflusst hat.
Wie Herbert Knebel als Elvis aussieht, erfährt das Publikum dann auch direkt während der Show. Mit einem Glitzeranzug gibt Knebel den Elvis und singt ‚Suspicious Minds‘, elegante Hüftschwünge inklusive.

Eine absolut sichere Wette, die man eingehen kann, ist, dass so gut wie jede Geschichte von Herbert Knebel mit ‚Boah, glaubse … ich sach‘ Sie!‘ anmoderiert wird.