Tickets: Rüdiger Hoffmann: Aprikosenmarmelade-Tour 2013

Tickets für die „Aprikosenmarmelade“-Tour 2013 von Rüdiger Hoffmann, sowie weitere Infos zu den Auftritten des Comedians sollen in diesem Artikel präsentiert werden.

Die Begrüßung „Ja, hallo erstmal! Ich weiß gar nicht, ob Sie’s schon wussten,…“ ist zu seinem untrüglichen Kennzeichen geworden. Die Rede ist von dem stets ausgeglichenen Comedian Rüdiger Hoffmann, dem sprichwörtlichen Meister der Langsamkeit. Wer schon Gefallen an seinen früheren erfolgreichen Programmen wie „Sex oder Liebe“ fand, wird sich bereits auf „Aprikosenmarmelade“ freuen. Unter diesem Titel wird Rüdiger Hoffmann bei seiner Tour 2013 unterwegs sein.

Dieser Titel ist bestechend kurz und verspricht doch viel. Entsprechend darf man erwarten, dass Rüdiger Hoffmann die Zuschauer auf seine bekannte Weise mit in die Paradoxien eines Lebens nimmt, in dem nichts genau so ist, wie es zu sein scheint. Dabei hilft Rüdiger Hoffmanns trockener Humor, dem die bewusst hilflose Art, die er zur Schau stellt, eine besondere Note verleiht. Hier wirkt jemand auf den ersten Blick vollkommen harmlos, doch was er zu sagen hat, richtet den Blick der Zuschauer auf den täglichen Wahnsinn. Obwohl man auf der einen Seite Tränen lacht, macht es immer wieder betroffen – so sicher auch bei „Aprikosenmarmelade“.

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Wie zu hören ist, sind es wieder vielerlei absurde Situationen und Erlebnisse, die Rüdiger Hoffmann unter dem Vorzeichen „obwohl“ (Wie in seiner Tour 2012) vorzutragen hat. So wird er das Publikum an seiner Jugend im Ostwestfalen der achtziger Jahre teilhaben lassen, vom Päarchenurlaub mit Olaf und Birte in Dänemark berichten und von den Vorbereitungen erzählen, die ein Bekannter für seine Hochzeit trifft. Sogar Einzelheiten über seinen Beitritt in den Club der sensiblen Männer will Rüdiger Hoffmann der Öffentlichkeit sicherlich auch innerhalb seiner Aprikosenmarmelade-Tour nicht vorenthalten.

Man darf davon ausgehen, dass er alle diese Geschichten auf seine unverwechselbar langsame Art zum Besten geben wird, die es versteht, zur gleichen Zeit bestechende Komik zu erzeugen und knisternde Spannung aufzubauen. Wie von ihm gewohnt, wird es manchmal etwas dauern, bis er auf den Punkt kommt, aber dann trifft er wie kein zweiter in Schwarze. Dabei verzichtet Rüdiger Hoffmann immer auf den erhobenen Zeigefinger. Obwohl also Moralisieren gar nicht seine Art ist, legt er in gemächlicher Weise die Schwächen unserer Zeit offen. Er zeigt uns Dinge, die wir alle schon im Abenteuer Alltag erfahren mussten, oder solche, die wir nie erfahren wollen – so auch auf seiner 2013er Tour Aprikosenmarmelade.